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    Europameister U23 Julia und Sophia Wolf im BLW 4x
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  • JWM 2018 in Racice Tschechien
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    JWM Bronze für den Achter (8+) mit Paul Kirsch
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    EM Gold für den Deutschland-Achter mit Felix Wimberger
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  • U23 WM 2018 Poznan
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    Bronze BML 2x Julian Schneider,Jonathan Schreiber
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  • 50.Bundeswettbewerb
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    Allg. Sportwettbewerb Bayern 2ter Platz
    12.07.2018 14:33
  • 50. Bundeswettbewerb 2018
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    Nominierung der bayerischen JuM in Regensburg
    13.06.2018 21:39
  • BRJ Wasserspiele 2018
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    bei der RG Marktheidenfeld
    18.06.2018 09:26
  • BRV Frühjahrs- Langstrecke 2018
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    erster großer Leistungstest des BRV 
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  • BRV Vorsitzendentagung 2018
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    Vorsitzendentagung 2018 in Passau
    12.03.2018 18:07
  • BRV Skilanglauf Trainingslager 2018/19
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    Auf die Ski - FERTIG - LOS!!
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  • WM 2017 USA
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    mit Joachim Agne vom ARC Würzburg
    25.10.2017 13:15
  • WM 2017 USA
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    - der Deutschland Achter jubelt über Gold - mit Felix Wimberger vom Passauer RV 
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    mit Rolf Oberschür verliert der BRV einen treuen und bemerkenswerten Funktionär, Ratgeber und Freund.
    27.10.2017 18:02

Qualifizierter DRV Landesstützpunkt

BRV E10 Verband

Landesstützpunkt Rudern in München Oberschleißheim zum qualfizierten DRV Landesstützpunkt benannt

Das Präsidium des Deutschen Ruderverbands hat fünf qualifizierten Landesstützpunkte in seiner Sitzung am 17.Oktober 2018 benannt. Diese Entscheidung  gilt für drei Jahre.

Der Bayerische Ruderverband fühlt sich durch diese Bennenung und auch im Festhalten an dem attraktiven Standort der olympischen Regattaanlage - als Landesstützpunkt des Bayerischen Ruderverbandes- in seinem Weg bestätigt. Dies gehört existenziell zum verbandlichen Handeln und unterstützt die Nachwuchsentwicklung der bayerischen Vereine und der Athleten/innen.

weitere Berichte: rudern.de

22.10.2018 14:06

Jahrestagung der Bayerischen Vereinswanderruderwarte

BRV H30 Wanderfahrten

Bayerische Wanderruderer bereiten sich auf die Saison 2019 vor - Tagung beim DRCI

Ingolstadt 19.01.2019: Bestens vernetzt in der deutschen Ruderszene konnte unser BRV-Referent für Wanderrudern Ludwig Martin Büttner aus dem DRV und BRV berichten. DRV sucht den Schulterschluss mit anderen Wassersportlern und Naturschützern, um Deutschlands Gewässer für den Rudersport zu erhalten.

Wichtige Wanderruderreviere in Bayern stehen im Fokus der Neubau der Schleusen Erlangen und Kriegenbrunn (Main) und der Ausbau der Donau zwischen Straubing und Vilshofen.

Ein weiters wichtiges Vorhaben für den Referenten Wanderudern Marin Ludwig Büttner in 2019 " nach den guten Erfahrungen mit der Aktualisierung der Streckenbeschreibungen des Main soll 2019 auch die der Donau im „DRV-Gewässerkatalog“ auf den neusten Stand gebracht werden".  hier baut er auf  detailliertes Kartenmaterials und auf die Erfahrungen der anliegenden Rudervereine.

01.02.2019 09:59

BRV Ski Langlauf Trainingslager in Regen

BRV A10 Leistungssport News

Auf die Ski- FERTIG - LOS ! BRV Skilanglauf-Trainingslager 2018/19 im Bayerischen Wald

Regen 27.12.2018 - 03.01.2019: 45 engagierte Junioren, Senioren und Trainer waren am BRV Skilanglauf Trainingslager beteiligt. Unter der Leitung von Joachim Agne vom ARCW war das Trainingslager für die Ruderer/-innen ein Trainingshöhepunkt im langen Winter, um an ihrer Grundlagenausdauer zu arbeiten. 

Mit zwei Ski-Einheiten pro Tag, wurden in den 6 Tagen/ ca. 1000 Trainingsminuten auf dem Ski absolviert. Darauf kamen noch einige "Mehr  Stunden" an Trainingspensum durch das Hallentraining zusammen.

14.01.2019 14:05

Ludwig Martin Büttner feierte seinen 75. Geburtstag

BRV P10 Honneurs

Stationen eines Rudererlebens

Das Ru­der hat­te Lud­wig Mar­tin Bütt­ner im­mer gern in der Hand. Sport­lich als Ru­de­rer, eh­renamt­lich als Ve­r­eins­vor­sit­zen­der und Wall­fahrts­lei­ter und po­li­tisch als Stadt­rat und Strip­pen­zie­her.

Seit 57 Jahren füllt der Rudersport einen wichtigen Teil von Ludwig Martin Büttners Leben, und er hat seinerseits den MRC geprägt. Ludwig Martin Büttner war maßgeblich am Neubau des Bootshauses beteiligt und zweimal, zuerst von 1979 bis 1990 und später von 2009 bis 2015, Vorsitzender des Vereins. Auch im Bundes- und Landesverband der Ruderer engagierte sich Ludwig Martin Büttner vielfach;  bis heute ist er Landesreferent für das Wanderrudern und Mitglied in zwei Ausschüssen auf Bundesebene.

13.02.2019 13:27

BRJ Klausurtagung Pappenheim 2018

BRV J10 Ruderjugend Berichte

Klasurtagung - BRJ stellt die Weichen für 2019

14.12.2018 Pappenheim: Die Landesjugendleitung der Bayerischen Ruderjugend hat für ein Wochenende in der Evangelischen Jugendbildungsstätte in Pappenheim getroffen, um wichtige aktuelle und zukünftige Themen zum Kinderrudern in Bayern zu erarbeiten, zu diskutieren und zu bewerten.

Landesjugendleiter Markus Lambracht setzt große Stücke auf den Ruderjugendtag 2019 in Lauingen (16. März 2019) zu dem er alle Jugendleiter sehr herzlich eingelädt. "Nutzt die Chance und helft mit die BRJ für die nächsten Jahre zu formen und auszurichten".

07.01.2019 20:36

BRV Verbandsauszeichnungen 2018

BRV E10 Verband

Florian Kausemann und Bendikt Niederalt von der Rudergesellschaft München ausgezeichnet

08.12.2018 Oberschleißheim: Bei einer vorweihnachtlichen Siegerfeier wurden die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler und verdiente Persönlichkeiten für die Verdienste im Sport sowie für ihr ehrenamtliches Engagement bei der RGM  gewürdigt.

Bei diesem Jahresrückblick konnte die Rudergesellschaft München die Anwesenden auf erfolgreiches Ruderjahr 2018 mitnehmen. Eine Reise, die unter anderem geprägt war von leistungssportlichen Spitzenerfolgen und Höhepunkten, die das große Engagement des Vereines und seiner Mittglieder aufzeigte.

Vizepräsident Sport des Bayerischen Ruderverbandes Gerhard Walter gratulierte dem Verein für das erfolgreiche Jahr. Er unterstrich die besonderen Verdienste von Florian Kausemann und Benidikt Niederalt für den Rudersport in Bayern und überreichte die Ehrenurkunden des Verbandes mit Verdienstnadel mit silbernen Riemen.

30.12.2018 21:40

Lagebericht eines Leichtgewichts

BRV C10 Vereine News

„Im Winter werden die Meister gemacht, das wurde mir schon in den Juniorjahren oftmals gesagt. Inzwischen war ich, Joachim Agne vom ARCW, schon zweimal auf U23 WM und einmal bei der offenen WM als Leichtgewicht am Start und habe die Bedeutung dieses Mottos am eigenen Leib erfahren. Über meine Bemühungen, diesen Weg zum Meister zu gehen, werde ich in diesem Artikel etwas mitteilen.

Ich sehe den Trainingsalltag in mindestens drei unterschiedliche Faktoren aufgeteilt, hier ohne Bedeutung der Reihenfolge genannt: Offensichtlich zuerst in die Planung des Trainings, was man wann trainiert. Dann kommt die duale Karriere dazu, deren Management der zweite Faktor ist. Zu dieser zählt für mich auch, seinen Lebensunterhalt finanzieren zu können. Als drittes steht der soziale Aspekt, wie das Treffen mit Freunden, Familie und das Zeit verbringen mit der Freundin.

Die Trainingsplanung macht bei den meisten der Trainer. Ich mache hier auch vieles selbstständig, weil ich selbst am besten die Zeit einschätzen kann, die ich neben der Uni habe. Dabei stellt sich die Frage, wann trainiere ich was, um möglichst viel Trainingsfortschritt zu erzielen. Das Ziel ist, seinen 2000m Bestwert auf dem Ergo möglichst weit zu verbessern, woran ich den Fortschritt in der Fitness festmache, und auf der Kleinbootmeisterschaft im April seinen Einer möglichst schnell zu bewegen. Es ist ein Wettstreit zwischen den Athleten in Deutschland über den Winter, wer am besten trainiert hat und sich einen der Plätze auf der WM sichern zu können. Weiter gedacht ist es international dasselbe Bild, allerdings ist es für mich einfacher, diesen Vergleich national aufzustellen. Zum einen geht es hier im Einer gegeneinander, zum anderen saß ich international bisher immer in komplett verschiedenen Booten.

Man muss also sowohl die Fitness, als auch die Technik optimieren. Somit ist es auch sinnvoll, nicht immer auf dem Wasser zu trainieren, sondern manchmal auch auf dem Ergo, im Kraftraum oder zum Beispiel auf dem Rad. Doch hat man manchmal wenig Wahl. Eisschollen, Hochwasser oder Regen und Sturm können das Training im Boot verhindern. Es stellt sich also auch die Frage, wann man am besten ins Trainingslager fährt und wohin. Diese kosten allerdings auch Geld.

Diese Frage nach dem Geld kann schnell Schwierigkeiten verursachen. Denn wann soll man als Sportler Geld verdienen, wenn man studiert und zusätzlich über 20 Stunden in der Woche trainiert? Somit ist man auf Eltern, Verein, Verband oder Sportförderung angewiesen. Für mich als Leichtgewicht, das noch nicht in der absoluten Spitze (ersten zwei bis vier von Deutschland) angekommen ist, gibt es keine finanzielle Unterstützung von der Sporthilfe, da deren Mittel zu knapp sind.

Mein Verein, der ARC Würzburg, trägt zum Glück die Kosten für Trainingslager, die wir auch gerne in München machen, da hier der BRV den Großteil der Kosten für mich aufgrund meiner Förderstufe trägt. Den Alltag muss ich über erspartes und die Hilfe meiner Eltern finanzieren. Auch hier hilft der Verein durch das Bereitstellen einer sehr kostengünstigen Wohnung im Vereinshaus. Dennoch ist die verfügbare Zeit recht knapp. Meistens ist meine erste Einheit um 7:45 Uhr von Montag bis Freitag. Um 10:15 Uhr bin ich dann in der Uni, im Schnitt bis 14 Uhr. Kurzes Mittagessen, dann die zweite Einheit und gegen 17:00 Uhr fängt man mit den Sachen an, die man noch für die Uni zu tun hat. Oder fährt freitags wieder irgendwohin zum Training, bei mir oft Erlangen, da hier mein Trainer Ingo Euler herkommt.

Das ergibt auch wenig Zeit für Freunde und Familie. Glücklicherweise wohnt meine Freundin auch im Ruderclub und meine Eltern nur 15 Minuten weit entfernt, so dass ich beide abends sehen kann. Die Freunde sieht man beim Training; dass ich mal etwas mit meinen Kommilitonen machen kann, ist selten. Meine Freundin hat als ehemalige Rennruderin zwar Verständnis für meinen Sport, doch bleibt auch mit ihr nicht viel Zeit, da ich am Wochenende meistens unterwegs bin.

Trotz allem macht mir der Rudersport Spaß und dieser Herausforderung stelle ich mich gerne. Es ist ein harter Kampf um die beiden verbleibenden Plätze für Leichtgewichte bei Olympia. Nachdem der leichte Vierer ohne aus dem olympischen Programm gestrichen wurde, ist die Leistungsdichte bei den leichten Skullern sehr hoch.

Die Rennen sind somit immer spannend und es kommt auf Zehntelsekunden an. Trotzdem ist es ungewiss, ob es nach Olympia 2020 überhaupt noch Leichtgewichtsrudern geben wird. Nach 2020 wird die FISA wieder das Leitgewichtsrudern vor dem IOC rechtfertigen müssen, wozu starke Argumente nötig sein werden.

Für uns Leichtgewichte würde das den Traum von Olympia praktisch unerreichbar machen. Der Aufbau der Muskelmasse für den schweren Bereich mag einigen gelingen, doch sind die meisten zu klein für die Mannschaftsboote der Schwergewichte. Auch wenn noch nichts entschieden ist, können wir nur hoffen, dass die –meiner Meinung nach– sehr spannenden und technisch überdurchschnittlichen Rennen der Leichtgewichte im olympischen Programm noch erhalten bleiben.

Zusammenfassend kann man sagen, dass wir alle Spaß an unserem Sport haben und keiner damit „das Geld verdienen“ plant. Das heißt aber auch, dass wir ein anderes Standbein brauchen, das wir uns für die Karriere nach dem Sport aufbauen müssen. Die Sporthilfe geht hier einen guten Weg, doch leider können nicht alle leistungsfähigen Sportler -wie es nötig wäre- davon profitieren. Die hinzukommende ungewisse Zukunft für Leichtgewichte hängt zudem wie ein Damoklesschwert über dem Wettbewerb und könnte für viele Athleten das Ende ihrer sportlichen Karriere bedeuten.

Um das zu verhindern, werden sich in den nächsten Jahren die Verbände für die Leichtgewichte weiterhin stark machen müssen.

Text: Joachim Agne ( ein Lagebericht)
Bilder: DRV/ Krista Mikk

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
veröffentlicht am Freitag, 30. März 2018 um 14:43; erstellt von Walter, Gerhard
letzte Änderung: 30.03.18 14:51

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