Die Vorsitzenden der Bayerischen Rudervereine und das Präsidium des BRV bei der Vorsitzendentagung im März in Erlangen. Foto Burkhard Geisselbrecht
Der Bayerische Ruderverband (BRV) kann mit den Ergebnissen der Deutschen Junioren- und Jahrgangsmeisterschaften (DJM) in Krefeld (25. bis 28. Juni 2026) sehr zufrieden sein. Trotz extremer Hitze-Bedingungen bis 40 Grad zeigten die bayerischen Sportlerinnen und Sportler hervorragende Leistungen und machten einmal mehr auf sich aufmerksam. Maxim Shelenin und Kilian Egger (beide Rudergesellschaft München 1972) schauen sich als souveräne Sieger im Ziel nach der Konkurrenz um. Foto: Jan Korgitzsch
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Zur 64. Bamberger Ruderregatta trafen sich am Main-Donau-Kanal 44 Vereine aus weiten Teilen Deutschlands. 574 Sportlerinnen und Sportlern im Alter von 10 - 77 Jahren stiegen in die Boote.
Ideale Ruderbedingungen bei angenehmen Temperaturen, leichter Schiebewind und nur sehr geringer Strömung sorgtenbeim Inn River Race 2026 für ein rundum gelungenes und sportlich faires Ruderspektakel im Passauer Ruderverein. Rund 600 Athletinnen und Athleten, verteilt auf 95 Boote, boten drei spannende und interessante Stunden Rudersport in der Dreiflüssestadt Passau. Den Sieg als schnellster Achter fuhr die Mannschaft aus Linz und Pöchlarn ein und gewann damit den Wolf-Pokal. Foto: Josef Lang
Insgesamt 20 Teilnehmende kamen vom 18. bis 19. April zur Trainer C-Fortbildung des Bayerischen Ruderverbands beim Akademischen Ruderclub Würzburg (ARCW). Fortbildungsleiter war Ludger Kleyer aus dem Vorstand des ARCW. Die Teilnehmenden kamen aus ganz Bayern, darunter auch viele erfahrene Trainerinnen und Trainer.
Bei der Vorsitzendentagung des Bayerischen Ruderverbands standen vier besondere Ehrungen im Mittelpunkt: Für die Rudergesellschaft München 1972 (Beste Jugendarbeit 2025), den Kitzinger Ruderverein (Aufsteiger des Jahres) und die Verbandsnadel für Dominik Duell (Schleißheimer Ruderclub) und Ulf Meerwald (Ruderverein Erlangen). Foto: Burkhard Geisselbrecht
Die Regionalgruppe Süd, das sogenannten Südteam, traf sich vom 20. – 22. März auf der Regattaanlage in München, um erste Erkenntnisse im internen Vergleich zu ziehen. Innerhalb des Deutschen Ruderverbandes existieren drei Regionalgruppen, deren Ziel darin besteht, leistungsstarke Achter- und Vierer-ohne-Mannschaften zu formieren, um möglichst viele Athletinnen und Athleten aus der eigenen Regionalgruppe für die Junioren-Weltmeisterschaften zu qualifizieren.
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