Das war ein großer Auftrieb auf der altehrwürdigen Olympia-Regattaanlage in München. Seit Jahren soll sie saniert und modernisiert werden. Jetzt erhoffen sich die Ruderer und Kanuten Schiebewind von der Olympia-Bewerbung der Landeshauptstadt München. Ihr gehört die Anlage. So einen hohen Besuch mit Ministerpräsident und Sportminister gleichzeitig gab es seit Jahrzehnten nicht mehr.
Die Rudergesellschaft München 1972 hat die Veranstaltung mit Sportlerinnen und Sportlern begleitet. Bei der Pressekonferenz aktiv dabei: Die zweifache Vizeweltmeisterin Romy Dreher, Vize-Weltmeisterin Ricarda Heuser, Vize-Europameisterin Sophie Egger.
Mit Söder und Herrmann sprachen: Johann Färber (Olympiasieger im Bullenvierer 1972), Heino Zeidler (Vater und Trainer von Oli Zeidler), die Olympiapark-Chefin Marion Schöne und BLSV-Präsident Jörg Ammon. Aus dem BRV-Präsidium nutzten Gerhard Walter und Johannes Rauh die Gelegenheit, am Rande der Veranstaltung die Vorstellungen und Probleme anzubringen, die der BRV mit der Anlage verbindet.

Der Rudernachwuchs stand Spalier und begrüßte den hohen Besuch: Marlene Thurnbauer, Lena-Sophie Morawietz, Robin Klupsch, Henrik und Mika Schluenzen, und vom Schleißheimer Ruderclub Lilia Duell, Theresa Kreutz.
Hier ist der Link zur Pressemitteilung des Innenministeriums: Unverzichtbar für Olympia: Söder und Herrmann besuchen Ruder-Regattastrecke Oberschleißheim wbo/Fotos: Willi Bock

veröffentlicht am Mittwoch, 15. Oktober 2025 um 21:56; erstellt von Bock, Willi
letzte Änderung: 23.11.25, 23:32